Freie Apertur des Polarisationsanalysators: 70 mm
Lichtquelle: LED-Licht
Stromversorgung: 2 Trockenbatterien Nr. 1
Auflösung der Skala des Polarisationsanalysators: 2 °
Höhe des Messbereichs: 30 mm
Die Polarisatorachse beträgt 45°; die Viertelwellenrichtung des langsamen Strahls beträgt ebenfalls 45°. Die Analysatorachse beträgt -45°. Die Probe befindet sich zwischen Polarisator und Viertelwellenplatte.
Ohne Probe ist das Bild dunkel. Wird das Glas mit vertikaler Hauptspannungsachse eingesetzt, erscheint ein schwarzer isochromatischer Streifen, der die Stelle der Spannungsfreiheit markiert. Die durch die Hauptspannung verursachte optische Weglängendifferenz lässt sich folgendermaßen messen: Drehen Sie den Analysator, bis die Interferenzfarbe verschwindet (bei einer Lichtwegverzögerung von null ist die Farbe schwarz). Die optische Weglängendifferenz des Messpunkts kann anhand des Drehwinkels berechnet werden.
T: Die optische Weglängendifferenz des Messpunktes
λ: Wellenlänge des Lichts, 560 nm
θ: Der Drehwinkel des Polarisationsanalysators
Die Methode der Rotationspolarisation allein kann lediglich den Dezimalwert der optischen Wegdifferenz messen; die ganzzahlige Ordnung der Interferenzstreifen wird erst nach der Bestimmung der Streifen nullter Ordnung ermittelt. Der tatsächliche Wert der optischen Wegdifferenz ergibt sich aus der Summe der ganzzahligen Ordnung der Interferenzstreifen und des Dezimalwerts der optischen Wegdifferenz.
n: Ganzzahlige Ordnung der Interferenzstreifen
Stromversorgung: 2 Batterien
Länge: 300 mm
Breite: 100 mm
Höhe: 93 mm
Lichtquelle: LED
Auflösung: 2 Grad
Dicke messen: 28 mm